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15
Mär 12

Auch Spürnasen riechen keinen Rauch im Schlaf
Freitag, der 13. April 2012 ist bundesweiter Rauchmeldertag

Müde bin ich, geh zur Ruh...
Wenn wir uns schlafen legen, bekommt auch unser Geruchssinn seine verdiente Pause. Bei einem Brand in den eigenen vier Wänden kann diese eigentlich gesunde Körpereigenschaft aber fatale Folgen haben. Sicheren Schutz bieten Rauchmelder – sie schlafen nie. Mit der Zeichentrickfigur „Herr Riecher“ informieren in diesem Jahr Feuerwehren, -Schornsteinfeger, Versicherungen und der Einzelhandel in einer gemeinsamen Kampagne die Verbraucher zum bundesweiten Rauchmeldertag am 13. April über vorbeugenden Brandschutz.

Bald bundesweite Rauchmelderpflicht
Aktuell haben mit Niedersachsen bereits zehn Bundesländer eine Rauchmelderpflicht eingeführt, und Nordrhein-Westfalen folgt demnächst. Das Ziel der breit angelegten Aufklärungskampagne ist aber klar: bundesweiter Schutz vor lebensgefährlichem Brandrauch für die ganze Bevölkerung durch Rauchmelder.
a. „Die Feuerwehr fordert bereits seit langem die Einführung einer Rauchmelderpflicht für alle privaten Wohnungen. Dabei geht es um den Schutz von Menschenleben. Rauchmelder sind Lebensretter, die in jede Wohnung gehören, in Schlaf- und Kinderzimmer sowie in den Flur der Wohnung.“
b. „Seit xyz gibt es in unserem Bundesland eine Rauchmelderpflicht – bis xyz müssen alle privaten Wohnungen ausgestattet sein. Die Feuerwehr appelliert daher an Vermieter und private Eigentümer, nicht länger mit der Installation der lebensrettenden Geräte in Fluren, Schlaf- und Kinderzimmern zu warten.“

Neues Qualitätszeichen für Rauchmelder in Langzeiteinsatz
Für Rauchwarnmelder in privaten Haushalten gibt es seit Herbst 2011 ein unabhängiges Qualitätszeichen. „Q“ kennzeichnet qualitativ hochwertige Rauchmelder für den Langzeiteinsatz in privaten Wohnungen. Damit wird die Suche nach einem langlebigen Produkt zum Kinderspiel. Ähnlich wie andere Gütesiegel garantiert „Q“ den  Verbrauchern, dass ein Rauchmelder ausgewählte Qualitätskriterien erfüllt. Zum Beispiel gewährleisten alle ausgezeichneten Produkte eine mindestens 10-jährige Lebensdauer von Batterie und Rauchwarnmelder.

Alle Informationen zum bundesweiten Rauchmeldertag und die neuen Abenteuer von „Herr Riecher“ auf www.rauchmelder-lebensretter.de

09
Feb 12

Die Kassenärztliche Vereinigung führt demnächst eine bundesweite Servicenummer für den Ärztlichen Bereitschaftsdienst ein. Die Einführung zum 01. März 2012 wurde verschoben. Die Nummer lautet

116 117

Sie ist kostenfrei und im ganzen Bundesgebiet gültig. Das System erkennt die Vorwahl des Ortsnetzes aus dem die Nummer angewählt wird und leitet das Gespräch an das zuständige Call-Center (z.B. Nürnberg > Bayreuth) weiter. Für Anrufe, die nicht zugeordnet werden können, hat die Kassenärztliche Bundesvereinigung zwei Call-Center im Bundesgebiet beauftrag, diese entgegenzunehmen un an die zuständige Vermittlungszentrale weiterzuleiten.

Eine Vorwahl aus den Mobiltelefonnetzen ist nicht erforderlich.

Die Ihnen bekannte Telefonnummer 01805 19 12 12 wird nicht abgeschaltet.

18
Okt 11

Warnung der Bevölkerung – Probealarm der Sirenenanlagen in weiten Teilen Bayerns am 19. Oktober 2011 ab 11.00 Uhr

Mit einem Heulton von einer Minute Dauer wird am Mittwoch, den 19. Oktober 2011 ab 11.00 Uhr wieder in weiten Teilen Bayerns die Auslösung des Sirenenwarnsystems geprobt. Der Heulton soll die Bevölkerung bei schwerwiegenden Gefahren für die öffentliche Sicherheit veranlassen, ihre Rundfunkgeräte einzuschalten und auf Durchsagen zu achten.

Der Probealarm dient dazu, die Funktionsfähigkeit des Sirenenwarnsystems zu überprüfen und die Bevölkerung auf die Bedeutung des Sirenensignals hinzuweisen. Weitere Informationen zum Probealarm, insbesondere zu den voraussichtlich teilnehmenden Landkreisen, Städten und Gemeinden sind auf der Homepage des StMI unter http://www.stmi.bayern.de/sicherheit/katastrophenschutz/katastrophenschutz/ abrufbar.

Neben dem Bayerischen Rundfunk werden auch viele lokale und regionale Rundfunksender über die Durchführung dieses Probealarms informieren.

Fragen und Antworten zum Test des Sirenenwarnsystems in Bayern:

Welches Warnsignal wird getestet?
Getestet wird der auf- und abschwellende Heulton von einer Minute Dauer. Der Heulton soll die Bevölkerung bei schwerwiegenden Gefahren für die öffentliche Sicherheit veranlassen, ihre Rundfunkgeräte einzuschalten und auf Durchsagen zu achten.

Welche Warnsignale gibt es?
Die Wichtigsten sind:
Alarm bei Feuer und anderen Notständen (dreimal in der Höhe gleich bleibender Ton (Dauerton) von je 12 Sekunden, mit je 12 Sekunden Pause zwischen den Tönen)
Alarm zur Verbreitung von Durchsagen (auf- und abschwellender Heulton von 1 Minute Dauer)

Wozu dient der Probealarm?
Der Probealarm dient dazu, die Funktionsfähigkeit des Sirenenwarnsystems zu überprüfen und die Bevölkerung auf die Bedeutung des Sirenensignals hinzuweisen.

Wo gibt es in Bayern Sirenen?
Im 25-km-Umkreis um die bayerischen Kernkraftwerke und im Umkreis um die der Störfallverordnung unterliegenden Betriebe mit besonderem Gefahrenpotential.
Daneben gibt es noch die "Feuerwehrsirenen".

Wie wird die Bevölkerung gewarnt, wenn keine Sirenen verfügbar sind?
Die Bevölkerung wird dann durch Lautsprecherfahrzeuge oder mobile Sirenenanlagen und Rundfunkdurchsagen gewarnt.

Wer verwaltet die Sirenen, wartet sie, und lässt sie aufstellen?
Zuständig sind die Kreisverwaltungsbehörden bzw. die Gemeinden.

Wie oft werden Sirenen getestet und mit welchem Signal?
"Feuerwehrsirenen" sollen monatlich/zweimonatlich samstags getestet werden. Für die "Katastrophenschutzsirenen" gibt es keinen festen Erprobungsrythmus. Angestrebt ist hier jedoch auch künftig eine landesweit einheitliche Erprobung ein- bis zweimal pro Jahr.

Müssen Städte Sirenen aufstellen? Wenn ja, warum?
Jede Feuerwehr - ausgenommen Feuerwehren, deren Alarmierung auf andere Weise sichergestellt ist - muss durch Sirenen alarmiert werden können. Die Aufstellung von "Katastrophenschutzsirenen" erfolgt grundsätzlich freiwillig. Im Rahmen der o. g. Umkreise erfolgte die Aufstellung mit staatlichen Zuschüssen.

Aus welcher Zeit stammen Sirenen? Was war ihre frühere Bedeutung, was ist ihre heutige?
Das Alter des Bestands ist unterschiedlich. Im Rahmen der o. g. staatlichen Zuschussprogramme wurden auch zahlreiche Sirenen neu aufgestellt. Der o. g. Alarm zur Verbreitung von Durchsagen bedeutete früher "Luftalarm". Die Bedeutung des Signals "Alarm bei Feuer oder anderen Notständen" war immer gleich.

Quelle: StMI Bayern


 

12
Okt 11

Nürnberg - Das Polizeipräsidium Mittelfranken öffnet nach vier Jahren Pause wieder seine Pforten und lädt zu einem Tag der offenen Tür am Sonntag, 16. Oktober 2011, zwischen 10.00 Uhr und 17.00 Uhr, in das Polizeiareal Wallensteinstraße 47 in Nürnberg ein.

Erstmals nach vier Jahren beteiligt sich das Polizeipräsidium Mittelfranken wieder am Tag der offenen Tür der Stadt Nürnberg und öffnet seine Pforten für die Bevölkerung und natürlich auch die Vertreter der Medien. Die Veranstaltung selbst wird in diesem Jahr auf dem Polizeiareal in der Wallensteinstraße 47 in Nürnberg abgehalten und kann mit öffentlichen Verkehrsmitteln, insbesondere der U-Bahn 3, Endhaltestelle Gustav-Adolf-Straße, sehr gut erreicht werden.

Die Polizei hat sich für diesen Tag viele Attraktionen einfallen lassen. Groß und Klein wird ein umfassender Einblick in die Polizeiarbeit geboten. An insgesamt 22 Stationen können sich die Besucher über die unterschiedlichsten Tätigkeiten der Polizei informieren. So wird unter anderem Einblick in die Arbeit der Kriminalpolizei, der Wasserschutzpolizei sowie der Verkehrspolizei Nürnberg geboten. Vorführungen der Spezialeinheiten, der zentralen Diensthundestaffel, der Verkehrspuppenbühne, ein Fahrradparcours, ein Polizeihubschraubersimulator sowie Selbstverteidigungsvorführungen des Unterstützungskommandos runden das Programm ab. Die musikalische Umrahmung übernehmen eine Rockband, bestehend aus Polizeiangehörigen, sowie der Polizeichor Nürnberg und der Nürnberger Shanty-Chor der Wasserschutzpolizei. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls vorgesorgt.

Unterstützt wird die Polizei auch durch das Technische Hilfswerk und den Malteser Hilfsdienst, die ebenfalls Vorführungen bieten.

Das genaue Programm kann auf der Internetseite des Polizeipräsidiums Mittelfranken unter www.polizei.bayern.de/mittelfranken/news/veranstaltungen abgerufen werden. Dort sind die einzelnen Attraktionen auch visuell dargestellt.

Hinweis an die Medien:

Der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann wird zusammen mit dem Polizeipräsidenten von Mittelfranken, Johann Rast, gegen 11.30 Uhr auf einem Rundgang im Veranstaltungsgelände die einzelnen Stationen besuchen. Medienvertreter sind ganz herzlich dazu eingeladen.

21
Sep 11

fw-kalender-2012Die Feuerwehr fasziniert – Erwachsene ebenso wie Kinder. Wo immer Nürnbergs Berufsfeuerwehr und die 18 Freiwilligen Wehren Brände löschen, Unfallopfer aus Autowracks retten, bleiben Menschen stehen, um dabei zu sein.

Für diese Menschen bringt die Feuerwehr Nürnberg einen Kalender heraus. Zwölf Monatsblätter im DIN A3-Querformat nehmen den Betrachter bis unmittelbar an die Einsatzorte mit. Der Kalender „An der Rauchgrenze“ für das Jahr 2012, erscheint in der 37. KW und wird zu Gunsten des Feuerwehrmusems Nürnberg verkauft.

Bestellen kann man den Feuerwehr-Kalender zum Preis von € 12,-- (bei Abholung bzw. zzgl. € 2,95 Versandkosten) beim Förderverein Nürnberger Feuerwehr-Museum e.V. in der Feuerwache 2, Veilhofstr. 30, 90489 Nürnberg, sowie per Mail unter This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. (Vorauszahlung: Kto. 11 309 465 bei der Sparkasse Nürnberg, BLZ 760 501 01)

03
Sep 11

Herzliche Einladung zum Aktionstag 2011 von Feuerwehr, THW, BRK, DLRG und Polizei in Fürth.

Fahrzeug und Geräteschau
Alle 30 Minuten Vorführung
Mitmachstationen für Groß und Klein
14 Uhr große Einsatzübung
Für Verpflegung ist gesorgt


Nähere Information finden Sie hier: Flyer.

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